J. Devonshire und Tight End Luke Lachey von Verzichtserklärungen ausgeschlossen haben und damit zwei risikoarme Flyer zu einer überfüllten Tiefentabelle hinzugefügt haben. Devonshire kommt als Siebtrunden-Pick der Raiders im Jahr 2024, die letzte Saison in drei Spielen aktiv waren, hauptsächlich in Spezialteams.
Er bringt Schnelligkeit und Angriffsbereitschaft mit, Eigenschaften, die die Packers in ihren Nickelpaketen schätzen. Lachey, ein ungedraftetes Produkt aus Iowa, verbrachte Stationen in den Trainingsteams der Giants und Commanders, hat aber noch keine Schnappschüsse der regulären Saison protokolliert. Er ist ein Blocking-First-Tight-End, der so dimensioniert ist, dass er sich in der Inline aufstellt und zusätzlichen Druck für das Laufspiel erzeugt.
Beide Spieler müssen Veteranen und andere Hoffnungsträger übertreffen, um die unvermeidlichen Kürzungen zu überstehen. Die Packers können auf eine Erfolgsbilanz bei der Umwandlung von Verzichtsspielern in Mitwirkende zurückblicken, sodass das Experiment mit ihrer langfristigen Kaderphilosophie übereinstimmt. Der Cornerback-Raum von Green Bay ist bereits groß, mit Jaire Alexander, Kevin King und einer Menge junger Spieler, die um Nickel-Pflichten wetteifern.
Devonshires Schnelligkeit und Spezialteamerfahrung verschaffen ihm eine Nische, die sich in eine Slot-Corner-Rolle in der regulären Saison verwandeln könnte, wenn er sich in der Deckung und im Tackling als zuverlässig erweist. Auf der Tight-End-Seite verlassen sich die Packers stark auf vielseitige Blocker, um ein lauflastiges Schema zu unterstützen. Lacheys Größe und sein bewährter Blocking-Stammbaum spiegeln das Profil früherer Mitwirkender wie Jace Sternberger wider, der sich durch herausragende Leistungen in zwei Tight-End-Sets einen Platz im Kader sicherte.
Was kommt als Nächstes: Devonshire und Lachey melden sich nächste Woche zum Trainingslager in Green Bay, wo die Trainer vor der ersten Kaderanpassung die Wirkung und Positionsvielfalt ihrer Spezialteams bewerten werden. Die Bereitschaft der Packers, risikoarme Verzichtsansprüche anzunehmen, spiegelt ihr Engagement für Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Kaders wider. Durch die Aufnahme von Devonshire und Lachey beheben sie nicht nur potenzielle Schwächen, sondern schaffen auch Möglichkeiten für ihre jungen Spieler, sich zu entwickeln und zu glänzen.
Das Waiver-System der NFL kann ein zweischneidiges Schwert sein, da Teams oft Spieler übernehmen, die anderswo keine Erfolge erzielen. Allerdings haben die Packers ein Händchen dafür bewiesen, versteckte Schätze zu identifizieren und sie in Mitwirkende zu verwandeln. Wenn Devonshire und Lachey diesen Erfolg wiederholen können, könnten sie zu Schlüsselfiguren in den Zukunftsplänen von Green Bay werden.
Was kommt als Nächstes: Devonshire und Lachey melden sich nächste Woche zum Trainingslager in Green Bay, wo die Trainer vor der ersten Kaderanpassung die Wirkung und Positionsvielfalt ihrer Spezialteams bewerten werden. Bei Pro Football Talk lesen