Tyson, Iheanachor liefern ASU eine NFL-Blaupause
Arizona State hat erstmals seit 25 Jahren zwei Erstrunden-Picks in der NFL-Draft – und eine klarere Rekrutierungsstrategie.
Arizona State hat erstmals seit 25 Jahren zwei Erstrunden-Picks in der NFL-Draft – und eine klarere Rekrutierungsstrategie.

Arizona State hat frischen Beweis, dass der Wiederaufbau des Programms NFL-Geld generieren kann. Jordyn Tyson wurde als Top-10-Pick von den New Orleans Saints gedraftet, und Max Iheanachor landete bei den Pittsburgh Steelers an Position 21 – das erste Mal seit 25 Jahren, dass ASU zwei Erstrunden-Picks in einer Draft hatte. Das ist mehr als nur ein Erfolg für eine Draft-Nacht.
Tysons Arbeitsmoral ist innerhalb des Teams zu einem Referenzpunkt geworden, während Iheanachors Aufstieg seinen Teamkollegen ein weiteres Beispiel dafür liefert, wie ein Sun Devil durch Entwicklung ein Erstrunden-Resumee aufbauen kann. Der Zeitpunkt gibt Kenny Dillinghams Team etwas Greifbares für jedes Rekrutierungsgespräch mit. Talente müssen nicht in vagen Versprechungen schwelgen.
Sie können zwei aktuelle Erstrunden-Erfolge desselben Programms in derselben Draft sehen, mit Tyson und Iheanachor als lebenden Beispielen. Innerhalb des Teams ist der Wert genauso direkt. Tysons Beispiel stellt tägliche Gewohnheiten in den Mittelpunkt, und Iheanachors Aufstieg unterstreicht die Idee, dass Entwicklung immer noch zählt.
Das gibt den ASU-Spielern einen Maßstab, an dem sie sich messen können – statt an einem Slogan, der an der Wand hängt. Der Kontext macht den Moment noch schärfer. Arizona State hat nicht einfach nur einen Spieler in der ersten Runde platziert und ist weitergezogen.
Es hat gleichzeitig zwei unterschiedliche Belege geliefert, was die Botschaft schwerer widerlegbar macht. Tyson liefert den Verantwortlichen eine Top-10-Schlagzeile. Iheanachor gibt ihnen einen weiteren Erstrunden-Fall mit Pick 21.
Zusammen verwandeln sie eine Erfolgsgeschichte in ein Programm-Argument. Dieses Argument gehört nun genauso zur Mannschaft wie zu den Trainern. Teamkollegen können Tysons Gewohnheiten und Iheanachors Aufstieg studieren, ohne einen der Wege als ferne Vergangenheit zu betrachten.
Die Beispiele sind aktuell, spezifisch und mit Tempe verbunden. Das ist wichtig, wenn ein Wiederaufbau die Unterstützung der Spieler braucht, die bereits im Team sind – nicht nur die Unterschriften der nächsten Rekrutierungsklasse. Die Botschaft ist klar und nützlich: Arizona State verkauft nicht mehr nur Hoffnung.
Es kann auf Tyson und Iheanachor als Beweis verweisen, dass der Weg von Tempe in die NFL wieder offen ist und dass Spieler im Team einen Maßstab zum Anstreben haben. Für Kenny Dillinghams Programm ist das Rekrutierungsmunition. Erstrunden-Picks verändern, wie Talente zuhören, wie Teamkollegen trainieren und wie Erwartungen in einem Wiederaufbau geprägt werden, der nun sichtbare Erfolge vorweisen kann.
Was kommt als Nächstes: ASUs nächste Generation von Spielern wird versuchen, die Dynamik von Tyson und Iheanachor in die nächste NFL-Draft-Geschichte des Programms zu verwandeln. Bei talkSPORT lesen
Arizona State brauchte Beweise, keine Stimmungsmache. Tyson und Iheanachor haben sie geliefert. Zwei Erstrunden-Picks erstmals seit 25 Jahren geben ASU eine klarere Argumentationsgrundlage in Rekrutierungsgesprächen und einen härteren Ansatz im eigenen Umkleideraum. Spieler können nun auf aktuelle Beispiele verweisen, nicht auf alte Programmmythen, wenn es um Entwicklung geht. Das ist wichtig für Kenny Dillingham, denn der Wiederaufbau gewinnt an Glaubwürdigkeit, wenn Teamkollegen eine direkte Linie von täglichen Gewohnheiten zu Draft-Erfolg sehen. Hoffnung verkauft sich eine Weile. Erstrunden-Erfolge verkaufen sich schneller.
talkSPORTtalksport.comVon Jamie Gordon4. Mai, 11:33en-US

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