Spanien schlägt erneut in den ATP Top 100
Jódar, Mérida und Landaluce drängen auf einen Rebound, der dem spanischen Tennis die Wettbewerbstiefe zurückgibt.

Spanien hat in den Top 100 der ATP erneut den Pulsschlag. Nach einem Rückgang auf nur vier Spieler, dem niedrigsten Wert seit fast vier Jahrzehnten, ist das spanische Herrentennis wieder auf acht Vertreter in der Elite des Rankings aufgestiegen. Die Bewegung versteht sich nicht als Krönung.
Es wird als Zeichen gelesen. Rafael Jódar, Daniel Mérida und Martín Landaluce erscheinen als Teil einer jungen Schicht, die beginnt, über die bereits etablierten Namen hinaus auf die Relevanz der Rennstrecke zu drängen. Die Daten sind wichtig, denn die Top 100 sind keine Dekoration.














