Wimbledons skurrilste Traditionen erklärt
Von der rein weißen Kleiderordnung bis hin zu Erdbeeren: Hier erfahren Sie, warum Wimbledons Rituale den Grand Slam ausmachen.

Wimbledon ist nicht nur ein Tennisturnier; Es ist eine Festung der Exzentrizität, in der die Geschichte die Gegenwart bestimmt. Der All England Club setzt Regeln durch, die archaisch wirken und dennoch die begehrteste Atmosphäre im Sport schaffen. Die rein weiße Kleiderordnung ist die sichtbarste Eintrittsbarriere.
Es ist kein Vorschlag, sondern ein strikter Auftrag, der kommerzielles Durcheinander beseitigt und die Spieler zu einer einheitlichen Ästhetik zwingt. Diese Regel verzichtet auf individuelles Branding und legt den Fokus voll und ganz auf den Sport und das Erbe des Veranstaltungsortes. Außerhalb des Gerichts herrscht in der Royal Box eine strenge Hierarchie, die vorschreibt, wer von den Sitzen im Centre Court aus zuschaut.














