Senegals WM-Qualifikation wird durch Thiaws Gehalt und Vertragsbomben getrübt
Pape Thiaw gibt unbezahlte Löhne und seine eigene Arbeitsplatzunsicherheit zu, nur wenige Tage bevor er in einem Qualifikationsspiel für 2026 gegen Erling Haalands Norwegen antritt, das über das Schicksal Afrikas entscheiden könnte.

Senegals Trainer Pape Thiaw hat einen „Vulkan“ interner Probleme angezündet, indem er nur wenige Tage vor dem entscheidenden WM-Qualifikationsspiel 2026 gegen Norwegen offen unbezahlte Spielergehälter und seinen eigenen Vertragsschwung zum Ausdruck brachte. Thiaws unverblümte Äußerungen, die er am Montag in Dakar hielt, machten finanzielle Engpässe deutlich, die dazu führen, dass die Spieler auf Löhne und Boni warten, die an frühere Saisons gebunden sind. Der senegalesische Fußballverband (FSF) räumte Verzögerungen ein, machte jedoch Cashflow-Einschränkungen verantwortlich, die mit den Einnahmenzyklen aus Rundfunk und Sponsoring zusammenhängen.













