Quartararo: „Endlich ein gutes Gefühl“ auf der Yamaha
Nach Jahren der Krise: Der Franzose fährt in Le Mans auf Platz fünf und sieht die Wende.

Fabio Quartararo hat beim Sprint-Rennen in Frankreich ein starkes Lebenszeichen gegeben. 000 Fans auf Rang fünf nach vorne. Nach dem Rennen sprach er von einem „endlich guten Gefühl“ auf der Maschine – ein Satz, der nach zwei Jahren voller Frustration wie eine Erlösung klingt.
Der Franzose hatte zuletzt immer wieder über mangelnde Haftung und fehlende Spitzenleistung der Yamaha M1 geklagt. In Le Mans aber passte plötzlich das Setup. Quartararo konnte in den Kurven früher ans Gas gehen und das Hinterrad kontrollieren.

















