Zazzaroni: Kardinalgenie oder Misserfolg?
Provokation des Corriere dello Sport zur Mailänder Revolution: Wenn das Amorim-Projekt funktioniert, ist es visionär.

Ivan Zazzaroni vom Corriere dello Sport startet eine unmissverständliche Provokation über die Zukunft Mailands: Wenn die von Gerry Cardinale mit der Verpflichtung von Zlatan Ibrahimovic und der Ankunft von Ruben Amorim auf der Bank angezettelte Revolution erfolgreich sein sollte, wird der Eigentümer von RedBird nicht einfach ein glücklicher Präsident sein, sondern ein Genie, das mit Steve Jobs vergleichbar ist. Es handelt sich um ein radikales Wagnis, eine „disruptive“ Wette, die eindeutig im Widerspruch zur Management-Besonnenheit steht, die die großen Italiener seit jeher auszeichnet, angefangen bei den Vorbildern Marotta bei Inter und De Laurentiis bei Napoli. Der Journalist lüftet den Vorhang für eine Saison, die die Geschichte des Rossoneri-Klubs verändern könnte.















