Trumps Käfigkämpfe im Weißen Haus: Blut, Milliardäre und Beltway-Macht
Ein milliardenschwerer Präsident veranstaltete UFC-Kämpfe auf dem South Lawn – wo Politik, Spektakel und Gewalt auf eine Weise aufeinander prallten, wie es das Oval Office noch nie zuvor gesehen hatte.

Donald Trump veranstaltete 2016 eine UFC-Veranstaltung auf dem South Lawn des Weißen Hauses und verwandelte den Sitz der US-Regierung in eine Bühne für Käfigkämpfe. Das Spektakel zog Milliardäre, Politiker und -Koryphäen an, darunter UFC-Präsidentin Dana White und den engsten Kreis des damaligen Kandidaten Trump. Die Kämpfe wurden im Pay-per-View-Format ausgestrahlt, der Erlös kam Veteranen-Wohltätigkeitsorganisationen zugute – eine Kombination aus Kampfsport und Patriotismus, die die Widersprüche des Abends unterstrich.




















