The Economist stellt die Fußball-WM 2026 auf die globale Landkarte
Ein nicht-sportlicher Schwergewicht hebt Argentinien, Brasilien, Deutschland, Belgien und die USA als frühe Anwärter auf das nächste FIFA-Turnier hervor.

The Economist hat die Fußball-WM 2026 mit einem aktuellen Cover in den globalen Fokus gerückt. Das britische Magazin, bekannt für Wirtschaft und Geopolitik, hob fünf Nationalmannschaften – Belgien, Argentinien, Brasilien, die USA und Deutschland – hervor und signalisierte damit deren wahrgenommene Bedeutung oder potenzielle Auswirkungen bei der WM 2026. Dies ist keine routinemäßige Sportberichterstattung.
The Economists Schritt unterstreicht den Status der WM als kulturelles und wirtschaftliches Phänomen, das über den Fußball hinausgeht und sogar die Aufmerksamkeit der ernsthaftesten globalen Beobachter auf sich zieht. Die Auswahl des Magazins beleuchtet Teams mit jüngstem Erfolg (Argentinien als Sieger 2022, Brasilien als ständige Anwärter), aufstrebende Kräfte (Belgiens goldene Generation) und Gastgeber mit wirtschaftlicher Schlagkraft (die USA mit ihrem gemeinsamen Angebot mit Kanada und Mexiko). Die Gestaltung des Covers erfolgt 28 Monate vor dem Anpfiff – ein seltenes frühes Signal von einem Magazin, das selten Titelseitenplatz für Sportereignisse reserviert.















