Ricardo Rodríguez strebt nach historischem Ruhm
Die Schweiz will an der Eishockey-Weltmeisterschaft mit ihrem Defensivstar an der Spitze den 72-jährigen Fluch brechen.

Ricardo Rodríguez hat eine klare Mission: 72 Jahre der Frustration zu beenden und die Schweiz zum Ruhm der Eishockey-Weltmeisterschaft zu führen. Der Verteidiger, eine unbestrittene Stütze in der Verteidigung von Murat Yakin, ist der Schlüssel dafür, dass das Schweizer Team zum ersten Mal seit 1954 das Achtelfinale übersteht. Es ist nicht nur ein Spiel, es ist die Gelegenheit, eine stagnierende Geschichte zu korrigieren und zu zeigen, dass das Schweizer Eishockey mit den ganz Großen mithalten kann.
Der Weg zu dieser historischen Chance war kein Zufall, sondern das Ergebnis einer eisernen Verteidigung und einer vorbildlichen Führung. Rodríguez war die Mauer, auf der die Kampagne der Schweiz aufgebaut wurde und die in der Gruppenphase gipfelte, in der sie nach einem Sieg gegen Kanada die Tabelle anführte. Dieser Sieg war kein Glücksfall, sondern eine Bestätigung dafür, dass das Team unter Yakins Anleitung die nötige Kraft hat, jedem Rivalen in die Augen zu sehen.















