Die Red Sox geben zu, dass sie nach einem brutalen Start „nicht gut“ sind
Sonny Grays unverblümte Einschätzung krönt einen Albtraum von 12:32 und zwingt Boston, sich Mitte der Saison mit Kader- und Führungsfehlern auseinanderzusetzen.
Die Boston Red Sox haben den Tiefpunkt erreicht und geben es zu. Nach einem 12:32-Start in die Saison stehen Spieler und Trainer Alex Cora vor einer brutalen Abrechnung mit der Realität. „Wir sind nicht gut“, sagte Gray nach der kürzlichen Niederlage und erkannte damit unverblümt die Probleme des Teams an.
Der Kommentar war kein Ausreißer – er spiegelte die Frustration wider, die im Clubhaus und in der Fangemeinde herrschte. Die Bilanz der Red Sox von 12-32 in 44 Spielen ist die schlechteste in der MLB, und ihre 15 Spiele in der AL East lassen kaum Spielraum für Fehler. Die Organisation bemüht sich, sich neu zu formieren, doch die Kritik nimmt zu.
















