Der Rookie Running Back der Chargers, Omarion Hampton, trinkt nicht nur Kool-Aid; er bittet um Sekunden. In einem Gespräch mit Reportern am Mittwoch erklärte Hampton, dass das gesamte Backfield der Chargers darauf brenne, unter dem neuen Offensivkoordinator Mike McDaniel zu arbeiten, was einen erdbebenartigen Wandel in der Offensividentität von Los Angeles signalisiere. Hamptons Begeisterung ist kein Einzelfall.
Die Kommentare des Neulings folgen auf McDaniels Ankunft aus Miami, wo seine zonenlastigen, bewegungsgeladenen Pläne ungedraftete Free Agents in Fantasy-Grundnahrungsmittel verwandelten. In Miami machte McDaniels System Spieler wie Raheem Mostert und De’Von Achane zu wöchentlichen RB1s und verwandelte übersehene Talente in wöchentliche Punktemaschinen. Hamptons Zustimmung deutet darauf hin, dass die Chargers bereit sind, diesen Plan in LA zu wiederholen.
K. Dobbins, aber Hamptons Aufstieg als Day-2-Pick (im NFL-Draft 2024 insgesamt auf Platz 54 gewählt) signalisiert einen klaren Hierarchiewechsel. Edwards, eine Übernahme außerhalb der Saison 2023, war ein beständiger Läufer zwischen den Zweikämpfen, aber McDaniels Plan legt Wert auf Vielseitigkeit, Passfang und explosive Läufe – Bereiche, in denen Hampton in North Carolina erfolgreich war.
479 Rushing Yards und 10 Touchdowns sowie 35 Empfänge für 253 Yards und 3 Scores und demonstrierte damit das von McDaniel gewünschte Dual-Threat-Profil. Chargers-Cheftrainer Jim Harbaugh scheut sich nicht, McDaniels System zu bewundern und bezeichnet es als „perfekt passend“ zur Körperlichkeit und dem spielerischen Talent des Kaders. Harbaughs Unterstützung, kombiniert mit Hamptons Hype zu Beginn der Saison, schafft die Voraussetzungen für ein Rückfeld, das die Erwartungen der Vorsaison übertreffen könnte.
Fantasy-Manager kreisen bereits um die Running Backs von LA, wobei Hamptons Draft-Kapital und McDaniels Erfolgsbilanz ihn zu einem potenziellen Ligasieger in PPR-Formaten machen. McDaniels Ankunft hat die offensive Identität der Chargers bereits verändert. Das Laufspiel des Teams im Jahr 2023 belegte mit durchschnittlich nur 3,9 Yards pro Carry den 22.
Platz in der NFL. Aber in Miami halfen McDaniels Pläne den Dolphins, sowohl 2022 als auch 2023 in den Rushing Yards pro Spiel unter die Top 5 zu kommen. Wenn Hamptons Selbstvertrauen ein Hinweis darauf ist, stehen die Chargers am Rande einer Run-Game-Renaissance – eine, die ihr Backfield zu einem wöchentlichen Pflichtfeld in Fantasy-Aufstellungen machen könnte. Bei ClearSports lesen