Masakuni Yamamoto reagiert auf den Appell von Keisuke Honda, Manager zu werden: „Kandidat für zukünftige Manager“
Als Reaktion auf Hondas Vorschlag für einen Einjahresvertrag konzentriert sich die JFA weiterhin auf den Prozess. Eine Balance zwischen Erfahrung und Leidenschaft ist gefragt.

Als Reaktion auf Keisuke Hondas Wunsch, Trainer der japanischen Nationalmannschaft zu werden, äußerte JFA-Nationalmannschaftsdirektor Masakuni Yamamoto seine Meinung, dass er Keisuke zwar als künftigen Trainerkandidaten bewerte, seine unmittelbare Ernennung jedoch nicht befürworte. Obwohl Yamamoto Hondas Kampfgeist lobte, betonte er die Bedeutung eines strukturierten und sorgfältigen Prozesses bei der Auswahl des nächsten Managers und betonte die Spannung zwischen den mutigen Vorschlägen des Starspielers und den organisatorischen Abläufen. Honda gab kürzlich bekannt, dass er bereit wäre, die Leitung mit einem Einjahresvertrag zu übernehmen, allerdings nur, wenn Hajime Moriyasu lediglich ein Ersatz wäre.












