Senegals 2:0-Führung wurde in der 125. Minute zunichte gemacht: WM-Agonie und VAR-Empörung
Eine 2:0-Führung Senegals verflüchtigte sich in der Nachspielzeit, was eine Verlängerung und eine 2:3-Niederlage gegen Belgien aufgrund eines umstrittenen VAR-Elfmeters erzwang. Das jüngste WM-Tor krönte ein historisches Comeback und versetzte den afrikanischen Fußball in Erstaunen.
Senegals WM-Saison endete qualvoll, nachdem Belgien in der Runde der letzten 32 einen 2:0-Vorsprung verspielt hatte und in der 125. Minute aufgrund eines umstrittenen vom Video-Schiedsrichter verhängten Elfmeters mit 2:3 in der Verlängerung verloren wurde. In der Nachspielzeit kippte das Spiel.
Senegal kassierte nur wenige Minuten vor einem historischen Sieg zwei Gegentore – zuerst gegen Romelu Lukaku in der 118. – bevor Lukaku in der 125. Minute einen vom Video-Schiedsrichter verhängten Elfmeter verwandelte.















