Nkunku, Milans Stütze: Amorim blockt ihn im 3-4-2-1
Der portugiesische Trainer wählt den Franzosen als zentralen Punkt des Projekts und beendet damit die Transfergerüchte.

Rúben Amorim hat die rote Linie für sein Milan gezogen: Christopher Nkunku darf nicht angetastet werden. Während eines entscheidenden Treffens im Casa Milan entlarvte der neue portugiesische Trainer die Transfergerüchte, indem er den französischen Stürmer sperrte und ihn zum absoluten Dreh- und Angelpunkt des neuen Rossoneri-Zyklus ernannte. Die Strategie ist klar und eindeutig.
Amorim will wieder mit der 3-4-2-1-Formation beginnen, einem System, das taktische Intelligenz und Dynamik im offensiven Mittelfeld erfordert, Eigenschaften, die der Franzose nach Angaben des technischen Personals in Hülle und Fülle besitzt. Trotz einer jüngeren Vergangenheit voller Verletzungen und durchwachsener Leistungen akzeptierte die Geschäftsführung den Wunsch des Trainers: Nkunku wird der feste Stammspieler. Der weitsichtige Vertrag, der bis 2030 an den Verein gebunden ist, bietet die ideale Grundlage, um eine Mannschaft rund um seine Offensivqualitäten aufzubauen und die Sirenen ausländischer Ligen, die den Spieler in der letzten Transferperiode umworben hatten, beiseite zu legen.















