Mbappés später Rechtsschuss bringt Senegal zum Absturz
Les Bleus setzen sich in New Jersey mit 2:1 gegen Senegal durch, während Kylian Mbappés typischer Rechtsfuß einen nervösen Freundschaftssieg sichert.
Kylian Mbappés charakteristischer Rechtsschuss besiegelte am 5. Juni 2024 den 2:1-Sieg Frankreichs gegen Senegal in einem internationalen Freundschaftsspiel im MetLife-Stadion. Der Treffer in der 88.
Minute – von den spanischen Medien als „ultraderecha“ bezeichnet – fiel spät in einer zaghaften zweiten Halbzeit und krönte eine nervöse Leistung der Mannschaft von Didier Deschamps. Frankreich war vor Mbappés Intervention zweimal in Rückstand geraten. Senegal erzielte in der 18.
Minute durch Sadio Mané den ersten Treffer und nutzte einen Defensivfehler aus, um Les Bleus in die Defensive zu bringen. Die Gastgeber glichen durch einen von Antoine Griezmann in der ersten Halbzeit verwandelten Elfmeter aus, doch Senegal eroberte in der 57. Minute durch Ismaila Sarr die Führung zurück.
Das Spiel drehte sich um Mbappés Eingreifen. Der PSG-Kapitän sammelte einen losen Ball tief auf der rechten Seite, schnitt nach innen und feuerte einen 25-Yard-Vorstoß mit dem rechten Fuß an Édouard Mendy vorbei ab. Der Treffer ließ die senegalesische Abwehr wie angewurzelt stehen und löste wilden Jubel auf der Tribüne aus.





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