Infantinos 39.000 Meilen lange Weltcup-Jettour steht unter Beschuss
Der FIFA-Präsident sammelt Privatjet-Meilen auf drei Kontinenten und verteidigt gleichzeitig die Reisemöglichkeiten während des Turniers 2026.

000 Meilen kreuz und quer um den Globus zurückgelegt. Die Reiseroute verbindet Gastgebernationen auf drei Kontinenten, während Infantino das alle vier Jahre stattfindende Turnier leitet. Seine Reisen erstrecken sich über mehrere Zeitzonen und umfassen Stationen in Nordamerika, wo die Ausgabe 2026 gemeinsam von den USA, Kanada und Mexiko ausgerichtet wird.
Die Laufleistung unterstreicht die logistischen Anforderungen, die mit der Verwaltung einer Weltmeisterschaft in 16 Austragungsstädten in drei Ländern verbunden sind. Infantinos Anwesenheit in den Gastgeberländern ist Teil des Standardaufsichtsprotokolls der FIFA, aber das schiere Ausmaß seiner Reisen hat erneute Aufmerksamkeit erregt. Der Bericht von ESPN unterstreicht den CO2-Fußabdruck einer derart umfangreichen Nutzung von Privatjets vor dem Hintergrund wachsender Nachhaltigkeitsbedenken in der globalen Sportverwaltung.













