Berrettinis emotionale Rückkehr treibt den Vorstoß ins Viertelfinale von Roland-Garros voran
Berrettinis Sieg in geraden Sätzen über Juan Manuel Cerundolo in Roland-Garros sorgt dafür, dass der auf Platz 105 liegende Italiener mit Selbstzweifeln und Verletzungen konfrontiert wird.
Matteo Berrettini, der Italiener auf Platz 105, sicherte sich mit einem makellosen Sieg in geraden Sätzen über den Argentinier Juan Manuel Cerundolo seinen Platz im Viertelfinale von Roland-Garros, und er verbarg nicht den emotionalen Tribut, den der Weg zurück mit sich brachte. Nach einer Saison, die von anhaltenden Verletzungen und einem anhaltenden Gefühl von Selbstzweifeln geprägt war, gibt Berrettini zu, dass sich die Reise sowohl wie ein Kampf der Willenskraft als auch wie ein physischer Wettkampf angefühlt hat. Die Handgelenks- und Hüftprobleme, die ihn aus mehreren Turnieren zwangen, ließen ihn an seiner Zukunft zweifeln, doch der Italiener nutzte die Zweifel als Treibstoff und baute sein Selbstvertrauen durch Reha und schrittweises Matchplay wieder auf.
















