Ag. Di Gregorio: „130 Millionen für unvorstellbare Angreifer ausgegeben. Wir fordern Respekt“
Der Berater von Michele Di Gregorio erhebt einen gesellschaftlichen Vorwurf gegen Juve: Geld wird an Stürmer verschwendet, die nicht gearbeitet haben, während der Torwart finanzielle Anerkennung und Platz verlangt.

Der Agent von Michele Di Gregorio startete über soziale Medien einen direkten Angriff auf Juventus: 130 Millionen wurden für Angreifer ausgegeben, die nicht überzeugten, während der Torwart finanzielle Anerkennung und Platz im Kader forderte. Der in den letzten Stunden veröffentlichte Beitrag lässt keinen Raum für Interpretationen. Der Staatsanwalt wirft der Juventus-Führung vor, pharaonische Summen in Angreifer investiert zu haben, die keine Ergebnisse gezeigt haben, und betont, dass Di Gregorio, der zeitweise Stammtorhüter war, sowohl finanzielle als auch sportliche Anerkennung verweigert.















